Die Unpfändbarkeit eines Betrages ergibt sich insb. aus den §§ 811, 850 ff. ZPO.

Gem. § 36 InsO gehören die unpfändbaren Gegenstände nicht zur Insolvenzmasse.

Bei erfolgten Zahlungen aus dem unpfändbaren Vermögen kann daher keine Gläubigerbenachteiligung vorliegen.
Dieser Einwand kommt aber nur dann zum Tragen, wenn der Schuldner Leistungen von einem P-Konto erbringt, also der gezahlte Betrag auch tatsächlich nicht der Pfändung unterlegen hätte (BGH, Urteil vom 10.07.2014 – IX ZR 280/13).